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die neue P+ ist erschienen!
WIRKLICHKEIT ERFINDEN | Das Faszinosum der literarischen Reportage
 
Polen war seit der Geburt dieses Magazins unser zentrales Thema. In dieser lang erwarteten Ausgabe soll es so bleiben. Da man inzwischen nicht nur Gutes über Polen hört, liegt es uns umso mehr am Herzen, Ihnen das Begeisternde und Faszinierende an diesem Land vor Augen zu führen. Die literarische Reportage ist zweifellos ein Schwergewicht der polnischen Kultur. Von der Weichsel wagen wir uns dann in entferntere Regionen der Welt – bis hin nach Syrien, Afghanistan und China.
Aber was ist das überhaupt – literarische Reportage?
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2015 erschienen und hochaktuell:
Witold Szabłowski
Weil ich dich liebe, Schwester
Reportagen aus der Türkei

aus dem Polnischen von Joanna Manc
mit einem Vorwort von Selmin Çalıskan und einem Nachwort von Eva Quistorp
ISBN 978-3981339253 bestellen (signierte Ausgaben!)
 
über das Buch
Mit seinen fesselnden Reportagen Weil ich dich liebe, Schwester entführt uns der Jour­nalist und Schriftsteller Witold Szabłowski in die Türkei – ein Land im Spagat zwischen Europa und Asien. Er zeigt es in seiner kulturellen Vielfalt und Zerrissenheit zwischen Tradition und Moderne, Religiosität und Laizis­mus, EU-Sehnsucht und EU-Ablehnung.
In bester Tradition weltberühmter polnischer Re­porter wie Ryszard Kapuściński reist Szabłowski quer durchs Land und sucht den Kontakt zu den Menschen. Von Imamen und Feministinnen, Schuhverkäufern und Sexologen lässt er sich die Türkei erklären. Er trifft den Bruder des Papst-Attentäters Ali Ağca und ehema­lige Zwangsprostituierte, die für das Parlament kandidieren. Von einem unscheinbaren Fremdenführer lässt er sich zu einem Streifzug durch die osmanische Architek­turgeschichte inspirieren. Ein Iraker, der vor seiner Flucht als Übersetzer für die US-Armee gearbeitet hat, führt ihn ein in die Welt der Schlepper und Flüchtlinge am Mittel­meer. Und er geht der Frage nach, was »Ehre« bedeutet und wieso es zu sogenannten Ehrenmorden kommt.
Die große Stärke der Reportagen liegt darin, dass die Menschen selbst zu Wort kommen und ihre persönlichen Geschichten erzählen. Der Respekt und die Empathie, mit denen ihnen der Autor begegnet, sind beachtlich und geben Einblick in ein oft widersprüchliches, aber hoch faszinierendes Land.
 
Mit einem Vorwort von Selmin Çaliskan und einem Nachwort von Eva Quistorp.

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„Witold Szabłowski gelingt eine ausgezeichnete Balance zwischen knallhartem Journalismus, scharfsinniger politischer Analyse und humorvollen Beobachtungen. Seine Reportage bietet einen faszinierenden Einblick in die zeitgenössische Türkei, ihre Stärken und vielen Widersprüche – Pflichtlektüre!“  (Lucy Popescu, The Huffington Post)

 


Auzug aus P+ 14
WIRKLICHKEIT ERFINDEN
Michał Żak: Der große Ararat

  

 

 

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